Organschaden ist eine Beschädigung eines Organs, wodurch es schlechter funktioniert als normal. Dies kann durch eine Krankheit selbst entstehen, beispielsweise wenn ein Tumor oder eine Entzündung das Gewebe befällt, aber auch als Nebenwirkung einer Behandlung wie Chemotherapie oder Bestrahlung. Der Schaden kann vorübergehend sein und heilen, oder bleibend sein und die Funktion des Organs bleibend einschränken. Organschaden wird normalerweise durch Blutuntersuchung, bildgebendes Verfahren wie Ultraschall oder CT-Scan oder manchmal durch eine Gewebeuntersuchung festgestellt. Der Begriff kommt auf einer Website über unheilbare Krankheiten vor, weil viele intensive Behandlungen das Risiko für Schäden an Organen wie Herz, Nieren oder Leber mit sich bringen.
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Organschaden
ist eine Beschädigung eines Organs, wodurch es schlechter funktioniert.
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